Wir wissen, was wir tun

Wir  könnten viele Gründe nennen, warum gerade wir uns so gut mit dem auskennen, was wir machen. Einer lautet: Wir haben in den über 140 Jahren, die es uns als Unternehmen bereits gibt, schon so viel gesehen, dass wir uns an die Dinge halten, von denen wir überzeugt sind. So haben wir immer daran gearbeitet, Ergonomie, innovative Produktionsverfahren und Ökologie zusammenzubringen.

Und obwohl uns Trends nicht interessieren, haben wir vieles als Erste gemacht – weil wir daran geglaubt haben. So stellten wir 1925 den ersten gefederten Drehstuhl ganz Europa vor, was nicht nur für uns ein Meilenstein war, sondern für die gesamte Wirtschaft, deren Mitarbeiter nicht mehr nur in der Produktion arbeiteten, sondern auch lange Stunden in den ersten Büros verbrachten. 1971 gründeten wir eine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung mit dem größten und modernsten Prüflabor der gesamten Branche. Und bereits 1985 gründete das Ehepaar Stoll die Stoll VITA Stiftung, um das Bestehen des Unternehmens auch für viele weitere Jahre zu sichern.

Denn ein paar Dinge waren dabei für uns immer selbstverständlich: Seit unser Unternehmen 1871 von Albert Stoll gegründet wurde, sind unsere Produkte Made in Germany. Und wir haben auch nie einen Anlass dafür gesehen, unsere Produktion ins Ausland zu verlagern, um vielleicht etwas Geld zu sparen. Und Nachhaltigkeit entdeckten wir auch nicht in den vergangenen Jahren als Marketinginstrument, mit dem wir unsere Produkte verkaufen können. Schon seit über 50 Jahren schonen wir die Ressourcen und führten bereits 1995 als europaweit erstes Unternehmen unserer Branche ein Umweltmanagement- und Umweltbetriebsprüfungssystem ein.

Dafür – und natürlich für unsere Produkte – haben wir schon viele Preise bekommen. Neben dem Umweltpreis für Unternehmen in Baden-Württemberg, den wir 2012 erhielten, wurden wir allein in den vergangenen zehn Jahren über 30 Mal ausgezeichnet.

Wir sind da ein bisschen anders

Zugegeben: Einem Bürostuhl sieht man die Haltung seines Herstellers nicht an. Wer sich auf ihn setzt, wird vielleicht spüren, dass der Stuhl bequemer ist, vielleicht ist das zuerst auch einfach ungewohnt. Vielleicht dauert es auch etwas länger, bis man bemerkt, dass man weniger müde ist, sich besser fühlt, besser arbeitet. Und auch dann muss man nicht nachforschen, warum dieser Stuhl anders ist. Doch für uns ist das wichtig. Denn die verbesserte Haltung unserer Kunden ist das Ergebnis unserer unternehmerischen Haltung, die sich in diesem Stuhl ausdrückt. Wir nehmen kleine Details ernst, damit das große Ganze stimmt. Damit unsere Kunden und unsere Mitarbeiter zufrieden sind, und wir unsere Umwelt verbessern. Dahinter steht die Idee, dass die Produkte eines Unternehmens zu einem besseren Leben beitragen sollen.

Das Fundament hierfür liegt in der Geschichte und den Gesellschaftern der Sedus Stoll AG, deren Hauptaktionäre die Stoll VITA Stiftung mit 58,3 Prozent und die Karl Bröcker Stiftung mit 31,3 Prozent sind.

Zur Filmserie „Made in Germany“ bei Sedus.

Unser Anspruch an Qualität und die Liebe zum Detail
lassen alle Kräfte zusammenwirken.

Video: Lederverarbeitung

Wir lieben unsere Arbeit
und schätzen den hohen Anteil an echtem Handwerk.

Video: Furnierverarbeitung