New Work Order – Aus Arbeitswelten werden Lernwelten

Sedus startet Veranstaltungsserie mit der Trendexpertin Birgit Gebhardt

Der Wunsch, in die Zukunft schauen zu können, ist so alt wie die Menschheit. In unserer schnelllebigen Welt mit ihren Veränderungen und Unwägbarkeiten scheint dieser Wunsch intensiver denn je.

Was müssen Unternehmen tun, um sich den Herausforderungen der (nahen) Zukunft zu stellen? Welches Arbeitsumfeld muss geschaffen werden, um fähige Mitarbeiter zu bekommen, zu halten und zu motivieren? Welche Veränderungen sind nötig, um zu den Gewinnern zu gehören?

Nichts ist beständiger als der Wandel, das weiß auch Trendexpertin Birgit Gebhardt. Auf ihrer Kundenliste stehen sowohl Großkonzerne als auch Mittelständler, die alle dasselbe Thema verfolgt: Was bringt die Zukunft? In ihrer neusten Studie „New Work Order“, erstellt für den Industrieverband Büro und Arbeitswelt e.V. (IBA), kommt sie zu eindeutigen Schlüssen, die sie zum Auftakt der neuen Sedus Veranstaltungsserie am 22. November 2016 in Stuttgart vorstellte.

Gebhardt war für dieses Studie monatelang unterwegs und hat sich auch bei den europäischen Nachbarn viele positive Beispiele angeschaut. Im Fokus war das Erforschen von Lernwelten. Mehr als die Studie innovativer Ansätze im Büro, schaute sie sich zukunftsweisende Lösungen in Universitäten und Schulen an. Ihre Erkenntnisse stellte sie auf der Veranstaltungsreihe von Sedus eindrucksvoll und lebhaft in Wort und Bild dar. Ihre Thesen regen zum Nachdenken an. Gleichzeitig ermutigt sie dabei die Zuhörer, Begriffen wie Veränderung und Digitalisierung den Schrecken zu nehmen und auch das Positive darin zu erkennen. Wenn aus Digitalisierung „Vernetzung“ wird, wenn aus Veränderung „Verbesserung“ und aus Arbeitswelten „Lernwelten“ werden, hört sich die Zukunft schon viel angenehmer an.

Die anwesenden Architekten, Fachplaner und Büroeinrichtungsexperten waren beeindruckt von der treffsicheren, fast lockeren Betrachtung eines brennenden Themas. In ihrer täglichen Arbeit gibt es kaum Kunden, die sich nicht auch mit diesen Fragen beschäftigen. Als Profis sehen sie sich absolut befähigt, durchdachte Organisations- und bedarfsgerechte Bürolösungen zu planen, doch oft sind ihnen die Kunden für eine Umsetzung nicht offen oder mutig genug.

Die Herausforderung besteht darin, fähige Mitarbeiter zu halten, neue zu gewinnen, Alt und Jung, sprich gewachsenes Know-how und frisches Wissen zusammenzubringen und Lernwelten zu schaffen, die ein Höchstmaß an Kreativität freisetzen.

Es kommt nicht von ungefähr, dass die diesjährige Orgatec mit dem Motto „creativity works“ ihren Anspruch als führende Leitmesse für moderne Arbeitswelten ausbauen und mit über 56.000 Besuchern aus 118 Ländern einen Besucherzuwachs von 10% melden konnte.

Auch Holger Jahnke, Vorstand Marketing und Vertrieb der Sedus Stoll AG, der die zahlreichen Gäste auf der Erstveranstaltung als Gastgeber begrüßte, zeigt sich über die neuen Besucherrekorde auf dem Sedus Messetand regelrecht begeistert: „Ich habe den nachhaltigen Eindruck, dass das Thema „Büroarbeit der Zukunft“ nun auch von den Arbeitgebern wirklich ernst genommen wird. Mit unseren ergonomischen Büromöbeln und intelligenten Raumkonzepten können wir solche bewegungs-, kommunikations- und kreativitätsfördernde Lernwelten schaffen. Menschen und ihre Ideen sind nun mal das kostbarste Produktivkapital, das den Unternehmenserfolg steuert. Es gehört unabdingbar zur Sedus Philosophie, den Menschen und seine Bedürfnisse vorrangig in den Fokus zu stellen.

Sedus ist mit der Trendexpertin Birgit Gebhardt noch bis zum 15. Dezember 2016 in Deutschland unterwegs.
Interessenten können sich gerne unter ulrikehirsch@sedus.com anmeld