Sedus bekennt sich zu „Made in Germany“

„Made in Germany“ gilt weithin als Qualitäts- und Leistungsversprechen. Sedus bekennt sich mit seinen Produktionsstandorten in Deutschland eindeutig zu seinem Wertecodex als Hersteller. Hinzu kommen hohe Anforderungen in Sachen Nachhaltigkeit und transparenter Lieferkette. Auch die unternehmerische Verantwortung und damit der gesellschaftsrelevante Aspekt, Arbeitsplätze in Deutschland zu erhalten, fallen ins Gewicht. Eine neue Filmserie dokumentiert wichtige Fertigungskompetenzen.

„Wir produzieren bei Sedus zu 100 Prozent in Deutschland und das „Made in Germany“, das in unserem Unternehmen für Ingenieurskunst, Qualität und hohe Gestaltungskompetenz steht, ist ein außergewöhnliches und wichtiges Alleinstellungsmerkmal“ betont Holger Jahnke, Vorstand Marketing und Vertrieb. „Mit einer neuen Serie an Filmen zeigen wir wichtige Kernkompetenzen als Hersteller, wobei unser Anspruch an die Materialwahl und Verarbeitung, aber auch die Planungskompetenz zum Ausdruck kommt.“

Sedus hat mit seiner Tradition als Büromöbelhersteller bis auf das Jahr 1871 zurück gehende Wurzeln. Bereits seit über 60 Jahren gehört der sensible Umgang mit Umwelt und Ressourcen zur Philosophie des gesamten Unternehmens. Mit der GRI-Zertifizierung im Jahr 2011, rückt das Unternehmen als erstes der Branche, die ganzheitliche Unternehmensbetrachtung ganz bewusst noch stärker ins Licht der Öffentlichkeit. Der Mensch steht im Mittelpunkt. Im Sinne der Corporate Social Relationship (CSR) sind die Mitarbeiter schlicht und einfach der kostbarste Baustein der Wertschöpfungskette: einer der Aspekte, warum Sedus sich zum Gütesiegel „Made in Germany“ bekennt – um die bestehenden Arbeitsplätze an den Fertigungsstandorten Dogern (Hochrhein) und Geseke (Ostwestfahlen) und damit das große Knowhow sowie die Prozesskontrolle im Hause zu behalten.

Zu den relevanten Herstellungsbereichen der hohen Fertigungstiefe bei Sedus zählen unter anderem: eigene Entwicklungsabteilungen mit zertifiziertem Testlabor, eine Rohrbiegerei für Gestelle, Pulverbeschichtung und Galvanik, Polsterei und hochwertige Lederverarbeitung, Stuhlendmontage, Formholzherstellung und Furnierverarbeitung sowie eine vollautomatisierte Plattenverarbeitung mit Laserbekantung.

Holger Jahnke führt weiter aus: „Wir nutzen diese Zusammenhänge und Argumente im Umgang mit Kunden und täglich führen wir durch unsere Produktionsstandorte Besuchergruppen. Die Gäste aus aller Welt lieben es besonders, den „Stallgeruch“ unseres Unternehmens zu spüren und den Entstehungsprozess unserer Produkte selbst miterleben zu können.“

„Made in Germany“ steht für Qualität und Langlebigkeit und daher entsteht ein klarer Wettbewerbsvorteil gegenüber Billiganbietern und Herstellern von Waren, deren Lieferkette nicht transparent ist.

Wer noch keine Gelegenheit hatte, Sedus live zu erleben, kann die Videoreihe „Made in Germany“ im Youtube-Kanal Sedus TV betrachten.