Schwarze Zahlen, die ein Gewinn für alle sind

Rund 150 Jahre Firmenbestehen sind das Ergebnis einer besonderen Maxime: Ökonomisch zu handeln bedeutet für Sedus nicht nur Gewinn zu erzielen. Vielmehr geht es um vorausschauendes und nachhaltiges Wirtschaften zum Wohle des gesamten Unternehmens, der Mitarbeiter und des Allgemeinwohls.

Möglich macht diese Haltung auch die Unternehmensform und die Eigentümerstruktur. Früher inhabergeführt ist Sedus heute eine nicht börsennotierte Aktiengesellschaft, die keinen externen Investoren verpflichtet ist. Mehrheitseigner sind zwei Stiftungen, die Stoll VITA Stiftung und die Karl Bröcker Stiftung, die ausschließlich gemeinnützige Zwecke verfolgen.

Anstelle eines kurzfristigen Gewinnstrebens steht bei Sedus daher die langfristige gesunde Entwicklung im Mittelpunkt. Antizyklische Investitionen und kontinuierliche Verbesserungen unter Einbezug alle Mitarbeiter sorgen seit Jahrzehnten dafür, dass Sedus profitabel ist – und damit ein Gewinn für alle.

Nachzulesen ist diese Entwicklung auch im aktuellen Geschäftsbericht der Sedus Stoll AG, der einmal mehr zeigt, dass Sedus mit dieser Philosophie auf dem richtigen Weg ist.

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