Focused & Together: The Mindful Office

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Wie lassen sich Arbeitsumgebungen gestalten, die Konzentration ermöglichen und zugleich Austausch fördern? Im Zeitalter hybrider Arbeit kehren Menschen nicht nur ins Büro zurück, um mit Kollegen in persönlichen Kontakt zu treten und zu kooperieren, sondern zunehmend auch, um fokussiert zu arbeiten, sich zurückzuziehen und bewusst zu reflektieren. Die Herausforderung für Unternehmen besteht darin, Arbeitsräume so zu konzipieren, dass beide Bedürfnisse – Konzentration und Interaktion – gleichwertig unterstützt werden. 

Focused & Together – The Mindful Office, das Motto der Sedus New Arrivals im Winter 2025/2026, bringt dieses Spannungsfeld auf den Punkt. Es spiegelt den wachsenden Wunsch nach geistiger Klarheit, akustischem Komfort und räumlicher Abgrenzung wider – insbesondere, da offene Raumstrukturen und begrenzte Rückzugsmöglichkeiten im privaten Umfeld fokussiertes Arbeiten zunehmend erschweren. 

„Wir richten Arbeitsräume konsequent an den Bedürfnissen der Menschen aus und schaffen Umgebungen, in denen Fokus und Zusammenarbeit ausgewogen und intelligent miteinander verzahnt sind,“ sagt Ernst Holzapfel, Marketing-Direktor bei Sedus. „Ob eingebettet in lebendige Work Cafés oder ruhige Rückzugszonen – sie ermöglichen eine neue Qualität des Arbeitens: allein, und dennoch verbunden.“
 

Neuroinklusive Arbeitsplatzgestaltung: Räume für individuelle Potenziale

Jeder Mensch nimmt seine Umwelt anders wahr. Jedes Gehirn verarbeitet Informationen und Emotionen auf individuelle Weise. Neurodivergente Personen – etwa Menschen mit Autismus oder ADHS – reagieren besonders sensibel auf sensorische Reize wie Licht, Geräusche oder visuelle Unruhe. Neuroinklusive Arbeitsplatzgestaltung setzt genau hier an: Sie schafft Umgebungen, die Überforderung reduzieren, Orientierung bieten und individuelle Stärken gezielt fördern – zum Vorteil aller Mitarbeitenden. Zentrale Elemente sind klar zonierte Bereiche für Deep Work, akustischer Schutz, flexible Rückzugsorte, anpassbare Möbel sowie transparente Kommunikations- und Arbeitsmodelle, die auf unterschiedliche Bedürfnisse eingehen. 

„Durchdachte Raumkonzepte für unterschiedliche Fokusgrade – von Deep Focus über mittlerem Focus bis hin zu Light Fokus – sind ein wesentlicher Baustein neuroinklusiver Arbeitswelten,“ erklärt Holzapfel. „Flexible Akustikmöbel wie se:hive sowie Raum-in-Raum-Lösungen wie se:cube und se:cube max sind zentrale Gestaltungselemente für die Einrichtung zeitgemäßer, bedarfsgerechter Worksettings. Wir entwickeln unsere Einrichtungslösungen kontinuierlich weiter, um sie intuitiver und inklusiver zu gestalten – etwa durch das neue Touchdisplay für se:cube und se:cube max sowie zusätzliche Module für se:hive. So entstehen Arbeitsumgebungen, die unterschiedliche sensorische Bedürfnisse gezielt berücksichtigen.“
 

Expertise aus der Praxis

Eine der international führenden Stimmen im Bereich neuroinklusiver Arbeitsplatzgestaltung ist Kay Sargent. Die Innenarchitektin mit fast 40 Jahren Berufserfahrung setzt sich als Senior Principal bei HOK's Interiors Group für lebendige, inklusive Arbeitsräume ein und betont dabei die Bedeutung von Mentoring und Innovation. In der aktuellen Ausgabe von LOOKBOOK N° 03 spricht Kay Sargent über Prinzipien und Potenziale neuroinklusiver Arbeitsumgebungen. Das vollständige Interview finden Sie hier: Lookbook N° 3. 

29.01.2026


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