Arbeiten bei Sedus: Ein Blick in die Ausbildung und den Arbeitsalltag

Arbeiten bei Sedus: Ein Blick in die Ausbildung und den Arbeitsalltag

Der Einstieg bei Sedus: Der erste Eindruck

Der Start bei Sedus beginnt für viele Auszubildende mit einer intensiven Einführungsphase. In den ersten Tagen lernen sie nicht nur das Unternehmen, sondern auch ihre neuen Kollegen kennen.

Anne erinnert sich an diese Zeit: „In der ersten Woche haben wir Sedus durch Präsentationen und eine Werksführung kennengelernt. Es gab auch Teambuilding-Spiele, um die anderen neuen Auszubildenden und Studierenden besser kennenzulernen.“ 

Auch Paula beschreibt den Einstieg als gut organisiert. Besonders geholfen habe ihr, dass man jederzeit Unterstützung erhalten könne: „Bei Fragen in der Abteilung nachhaken und auch Azubis aus den vorherigen Jahren ansprechen, das hilft sehr, um schnell reinzukommen.“ 

Was viele überrascht: Wie offen und hilfsbereit das Umfeld ist. „Am Anfang war ich positiv erstaunt, wie hilfsbereit und nett alle waren“, sagt Paula. 

Abwechslung statt Routine

Ein typischer Arbeitstag bei Sedus kann sehr unterschiedlich aussehen, je nach Ausbildungsberuf und Abteilung.

Für Dennis im 2. Lehrjahr aus der Logistik ist der Alltag besonders dynamisch. „Kein Tag ist wie der andere“, erzählt er. „In der Logistik geht es darum, dass die richtige Ware in der richtigen Menge am richtigen Ort und zur richtigen Zeit beim Kunden ankommt.“ 

Zu seinen Aufgaben gehören unter anderem:

  • Planung von Transporten
  • Erstellung von Versandpapieren
  • Kommunikation mit Logistikdienstleistern
  • Abstimmung mit anderen Abteilungen

Auch Nicolas arbeitet täglich an unterschiedlichen Themen. Als angehender Fachinformatiker für Systemintegration kümmert er sich vor allem um IT-Support und technische Infrastruktur. „Ich überprüfe Tickets, setze neue Laptops auf und kümmere mich um Probleme im 1st-Level-Support“, erklärt er.  Wenn größere Probleme auftreten, werden diese an Spezialisten weitergeleitet – ein klassischer Ablauf in der IT-Organisation eines Unternehmens.

Verantwortung schon während der Ausbildung

Viele Auszubildende übernehmen bei Sedus früh eigene Aufgaben.

Anne erinnert sich an ihr erstes Projekt im Einkauf: „Mein erstes Projekt war das Anfragen von Rabatten bei Lieferanten. Dabei mussten zuvor Prozentwerte festgelegt und anschließend telefonisch verhandelt werden.“ 

Auch Dennis konnte schnell Verantwortung übernehmen. Besonders prägend ist für ihn ein Projekt rund um den Azubi-Instagram-Account, bei dem er eigenständig Inhalte verantwortet. 

Nicolas berichtet ebenfalls von einem frühen Projekt: „Ich habe den Messenger „Threema Work“ auf den Geräten des Management-Teams installiert und eingerichtet. Die Verantwortung dafür lag komplett bei mir.“ 

Lernen in der Praxis

Viele Dinge, die man im Arbeitsalltag braucht, lassen sich nur in der Praxis lernen.

Paula beschreibt das so: „Ich habe gelernt, wie der Arbeitsalltag wirklich ist und wie wichtig Teamarbeit und Verantwortung sind.“ 

Auch Anne sieht die praktische Erfahrung als großen Vorteil der Ausbildung: „Man lernt das gesamte Werk sowie die Mitarbeitenden und Prozesse kennen.“ 

Neben der täglichen Arbeit gibt es auch gezielte Schulungen, etwa zu SAP oder Telefonkommunikation, die den Einstieg in die Arbeitswelt erleichtern.

Zusammenarbeit im Unternehmen

Ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung bei Sedus ist die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen.

Dennis erklärt, warum das gerade in der Logistik entscheidend ist: „Der Versand ist die letzte Station, bevor die Ware zum Kunden geht. Deshalb ist es wichtig, dass man mit vielen Abteilungen zusammenarbeitet.“ 

Auch Nicolas erlebt die Zusammenarbeit im Unternehmen als sehr offen: „Wenn es Themen gibt, geht man einfach aufeinander zu und löst sie gemeinsam.“ 

Work-Life-Balance und Ausbildungskultur

Neben der Arbeit spielt auch das Umfeld eine wichtige Rolle.

Viele Auszubildende schätzen die flexiblen Arbeitszeiten. Durch die Gleitzeitregelung lassen sich Arbeit und private Termine gut miteinander verbinden. 

Außerdem gibt es regelmäßig gemeinsame Aktivitäten.

Zu den persönlichen Highlights gehören beispielsweise:

  • Azubi-Ausflüge
  • Sportevents wie der Sedus RUN
  • gemeinsame Weihnachtsfeiern

Paula erinnert sich besonders gerne an eine Weihnachtsfeier mit Weihnachtsmarktbesuch und anschließendem Bowlingabend.

Tipps für zukünftige Bewerber

Was raten die Auszubildenden zukünftigen Bewerbern?

Die wichtigste Empfehlung: Offen sein und Interesse zeigen.

Anne empfiehlt außerdem, vorher ein Praktikum zu machen, um das Unternehmen besser kennenzulernen. 

Dennis betont, dass Motivation wichtiger ist als Schulnoten: „Motivation, Persönlichkeit und Engagement zählen hier mehr als perfekte Noten.“

Und Nicolas fasst seine Erfahrung ganz einfach zusammen: „Sei einfach du selbst.“ 

Fazit

Die Ausbildung bei Sedus ist geprägt von abwechslungsreichen Aufgaben, früh übertragener Verantwortung und einem starken Teamgefühl.

Ob Logistik, IT oder kaufmännische Ausbildung, eines haben die Erfahrungen der Auszubildenden gemeinsam: Man arbeitet nicht nur mit, sondern wird aktiv Teil des Unternehmens.

Oder wie Dennis es beschreibt: „Du bist mitten im Geschehen und siehst direkt das Ergebnis deiner Arbeit.“

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