Guter Kaffee, ein kurzer Austausch mit Kollegen oder eine kleine Pause zwischendurch: Die se:café bar schafft im Büro einen Ort, an dem Versorgung und Begegnung zusammenkommen. Mit ihrem charakteristischen umlaufenden Rahmen und der offen gestalteten Nische verbindet sie Funktionalität mit einer wohnlichen Atmosphäre.
Dabei ist die se:café bar weit mehr als eine klassische Büroküche. Je nach Konfiguration bietet sie Platz für Heiß- und Kaltgetränke, Spüle und Armatur, Geschirrspüler, Kühlgerät, Mikrowelle und jede Menge Stauraum. Gleichzeitig entstehen informelle Treffpunkte für spontane Gespräche, kurze Meetings oder die gemeinsame Kaffeepause.
Mit der Erweiterung um Hochschränke kommen zusätzliche Möglichkeiten hinzu.

Von der Café-Bar zum vielseitigen Catering-Baukasten
Wandmodul, Raumteiler, Insel: Die verschiedenen Module der se:café bar sind in unterschiedlichen Größen erhältlich und lassen sich entsprechend der räumlichen Situation und den gewünschten Funktionen konfigurieren. Dadurch entsteht ein modularer Baukasten für unterschiedlichste Anforderungen im Büro.
Die Planung bleibt dabei unkompliziert. Die einzelnen Module sind selbsttragend konstruiert und benötigen keine Befestigung an Wand oder Boden. Module ohne Hochschränke können wandorientiert oder freistehend als Raumteiler eingesetzt werden; auch verschiedene Inselvarianten stehen zur Verfügung.
Doch warum waren gerade Hochschränke der nächste logische Schritt? Susanne Kipsieker, Produktmanagerin bei Sedus, erklärt:
Einen Kühlschrank braucht man fast immer. Wenn ein kleineres Gerät ausreicht, kann man das gut unter der Arbeitsplatte platzieren oder in der Insel. Aber sobald der Kühlschrank etwas größer sein soll, geht es nicht ohne Hochschrank.
Und auch eine Mikrowelle wird häufig gewünscht, dafür ist der beste Platz in einem Hochschrank.

Mehr Stauraum – und mehr Komfort
Die Hochschränke erweitern vor allem die funktionalen Möglichkeiten der Wandmodule. Sie schaffen zusätzlichen Stauraum und ermöglichen gleichzeitig die Integration größerer Elektrogeräte.
So kann beispielsweise ein größeres Kühlgerät eingebaut werden. Auch eine Mikrowelle lässt sich im Hochschrank integrieren – und befindet sich dadurch komfortabel erreichbar auf Sichthöhe. Das erleichtert die tägliche Nutzung und sorgt zugleich für ein aufgeräumtes Gesamtbild.
Je nach Planung kann ein Hochschrank links, rechts oder auf beiden Seiten eines Wandmoduls angeordnet werden.
Suanne Kipsieker schildert, welche Anforderungen aus der Praxis bei der Entwicklung der Hochschränke besonders im Mittelpunkt standen:
Bei Kühlschränken und Mikrowelle gibt es eine riesige Auswahl. Was im privaten Sektor gefragt ist, braucht man im Büro häufig nicht. Es war uns sehr wichtig, dass die Planung und Bestellabwicklung der se:café bar möglichst einfach bleibt. Wir haben den Fokus darum auf gängige Geräte gesetzt und bieten konkrete Unterstützung bei der Auswahl.

Ein System für unterschiedliche Räume
Gerade die unterschiedlichen Stellvarianten machen die se:café bar vielseitig. Als wandorientierte Lösung kann sie beispielsweise einen klassischen Cateringbereich schaffen. Als Raumteiler wird sie zum Treffpunkt mitten im Raum, während Inselvarianten einen zentralen Ort für Versorgung, Austausch und kurze Pausen ermöglichen.
Die Hochschränke sind dabei bewusst den Wandmodulen vorbehalten. Da ihre Rückseite nicht verkleidet ist, werden diese Konfigurationen immer vor einer Wand platziert und können nicht als freistehende Raumteiler geplant werden.
Damit eignen sich die Wandmodule mit Hochschränken auch besonders gut für kombinierte Planungssituationen: „Wenn man die Hochschränke mit einer Insel kombiniert, können alle gewünschten Funktionen untergebracht werden, es gibt ausreichend Stauraum und zugleich hat man einen Treffpunkt mit Sitzgelegenheit “, so Susanne Kipsieker.
Funktionalität trifft Wohlfühlcharakter
Die Erweiterung zeigt zugleich, worum es bei der se:café bar grundsätzlich geht: Funktionen, die im Büro benötigt werden, sollen nicht einfach nur irgendwo untergebracht werden. Sie werden Teil eines Ortes, an dem sich Menschen gerne aufhalten.
Die offene Nische und die verschiedenen Ausstattungs- und Gestaltungsmöglichkeiten verleihen der se:café bar einen wohnlichen Charakter. Gleichzeitig können vom Geschirrspüler und Kühlgerät über Spüle und Armatur bis hin zur Mikrowelle zahlreiche Funktionen integriert werden.
Damit kann aus einer kompakten Versorgungslösung ebenso eine umfangreich ausgestattete Café-Bar werden – passend zum Raum und zu den Menschen, die ihn nutzen.
se:café bar verbindet bewusst Catering und Begegnung. Aus der Sicht von Susanne Kipsieker spielen solche informellen Treffpunkte im heutigen Büro eine immer größere Rolle:
Vieles lässt sich gut im Home-Office erledigen, aber der direkte, persönliche Kontakt im Büro ist unersetzlich. Man holt sich einen Kaffee und kommt unweigerlich ins Gespräch. Das kann etwas Fachliches sein oder ein bisschen Büroklatsch. Man fühlt sich zugehörig. Deswegen kommen die Menschen gerne ins Büro.

Komplett – und trotzdem flexibel
Mit den Hochschränken ist die Produktfamilie der se:café bar komplett: Wandmodule, Raumteiler und Inseln bieten unterschiedliche Lösungen für die Gestaltung moderner Catering- und Begegnungsbereiche. Die Hochschränke ergänzen den Baukasten dort, wo mehr Stauraum, größere Kühlgeräte oder eine ergonomisch gut erreichbare Mikrowelle gefragt sind.
Das Ergebnis ist ein System, das sich flexibel an unterschiedliche Räume und Nutzungsszenarien anpassen lässt – vom kompakten Coffee Point bis zum zentralen Treffpunkt im Work Café.
Das persönliche Lieblingsdetail von Susanne Kipsieker sind dabei die Funktionsleisten:
Ich liebe die Funktionsleisten in der Nische mit der Beleuchtung und den Accessoires – das gibt der se:café bar etwas Besonders. Und es ist praktisch zugleich: Man hat alles im Sichtfeld und kann die Ausstattung immer wieder auf neue Gegebenheiten anpassen.
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