Front offen, Rücken stark: Das Dual-Design von se:cove im Planungscheck

Front offen, Rücken stark: Das Dual-Design von se:cove im Planungscheck

Zwei Seiten, eine klare Funktion

Auf der Vorderseite zeigt sich se:cove offen und zugänglich. Die weiche Polsterung, die großzügige Sitzfläche und die klare Öffnung signalisieren: Hier darf man ankommen. Diese Seite richtet sich an den Nutzer – sie lädt ein, Platz zu nehmen, sich zurückzulehnen, zur Ruhe zu kommen oder ins Gespräch zu gehen. 

Die Rückseite hingegen übernimmt eine andere Rolle. Sie wirkt geschlossen, stabil und klar konturiert. Die skulpturale Form und die sichtbare Struktur geben dem Sessel eine starke Präsenz im Raum. Aus planerischer Sicht wird se:cove damit zu einem raumbildenden Element, das Zonen definiert und Flächen gliedert. 

Raumwirkung gezielt steuern

Gerade in Open Spaces entfaltet dieses Dual-Design seine Stärke. Wird se:cove mit der Rückseite zum Raum positioniert, übernimmt er eine strukturierende Funktion: Er schafft visuelle Ordnung, fasst Bereiche zusammen und gibt offenen Flächen Halt. Gleichzeitig entsteht hinter der starken Rückenform ein geschützter Sitzbereich, der Rückzug ermöglicht, ohne vollständig abgeschottet zu sein. 

Dreht man die Perspektive, zeigt sich die andere Qualität: Die offene Front wirkt kommunikativ und einladend. In Empfangsbereichen, Work Cafés oder Breakout-Zonen signalisiert se:cove Offenheit und Aufenthaltsqualität. Der Sessel wird zum ersten Kontaktpunkt im Raum – präsent, aber nicht aufdringlich. 

Rücken als raumbildendes Element

In der Planung wird der Rücken von se:cove besonders relevant. Er funktioniert ähnlich wie ein niedriges architektonisches Element: niedriger als eine Wand, stärker als ein klassisches Sitzmöbel. Dadurch eignet sich der Sessel ideal, um Übergänge zu markieren – etwa zwischen Laufwegen und Aufenthaltszonen oder zwischen offenen Arbeitsbereichen und ruhigeren Rückzugsflächen. 

Die starke Rückansicht sorgt dafür, dass sich Nutzer im Raum orientieren können. Sie vermittelt Struktur, ohne zu trennen, und unterstützt damit offene Konzepte, die Klarheit statt Abschottung suchen. 

Front als Einladung zur Nutzung

Die offene Vorderseite übernimmt die kommunikative Rolle. Sie senkt die Hemmschwelle, den Platz zu nutzen, und macht se:cove zu einem Möbelstück, das sich selbstverständlich in den Alltag integriert. Ob kurze Pause, informelles Gespräch oder fokussierte Einzelarbeit – die Frontseite signalisiert Flexibilität und Komfort. 

Für Planer bedeutet das: Mit der Ausrichtung des Sessels lässt sich steuern, ob ein Bereich eher aktivierend oder beruhigend wirkt. Ein und dasselbe Möbel übernimmt je nach Positionierung unterschiedliche Funktionen. 

Ein Möbel, zwei Wirkungen

Das Dual-Design von se:cove macht deutlich, wie stark Möbel heute zur Raumgestaltung beitragen. Front und Rücken sind nicht nur formale Details, sondern planerische Werkzeuge. Sie ermöglichen es, Offenheit und Struktur, Einladung und Rückzug, Bewegung und Ruhe in Balance zu bringen. 

So wird se:cove mehr als ein Sitzmöbel: Er wird zum Bindeglied zwischen Mensch und Raum – und zu einem Gestaltungselement, das Open Spaces lesbar, nutzbar und menschlich macht. 

Kontakt
Kontakt aufnehmen
Showrooms
Lassen Sie sich inspirieren