Ein Raum, der mehr wollte als „neue Produkte integrieren“

Die letzte große Umgestaltung des Showrooms fand im April 2021 statt. Mit dem Umbau Anfang 2025 und dem Einzug des Work Cafés ging es diesmal nicht nur darum, neue Produkte zu platzieren – sondern ein holistisches Gesamtbild zu schaffen.
Dafür musste die Fläche teilweise neu gedacht werden:
Aufteilung, Wandfarben und Beleuchtung wurden angepasst – immer mit der Leitfrage: Welche Atmosphäre brauchen Menschen heute, um gut zu arbeiten – mitten in einer Stadt wie Berlin?
Work Café als Leitkonzept: Berlin denkt „Hub“ – und braucht „Garden“

Im Zentrum der Gestaltung steht das Sedus Leitkonzept des Work Cafés mit seinen vier Archetypen: Hub, Club, Garden und Library.
Für Berlin lag die Wahl besonders nahe:
Der Archetyp Hub passt perfekt zur Stadt – mit ihrer urbanen Co-Working-Kultur, ihrer Dynamik und ihrem offenen Austausch. Hub steht für eine junge, frische Atmosphäre und ein Layout, das Begegnung fördert.
Gleichzeitig war dem Team wichtig, in den Räumen auch Wohlbefinden, Natürlichkeit und Fokus zu ermöglichen – als Kontrast zur Stadt. Denn: Arbeitsatmosphäre soll lebendig sein, aber trotzdem Ruhe ermöglichen.
Deshalb fließt auch der Archetyp Garden stark ein:
viel Grün, Pflanzen – und auch Materialien und Farben, die Natürlichkeit in den Raum holen. Ein Berlin-Hub, der Energie gibt, ohne zu überfordern.
Berlin-typisch: Eklektisch, individuell – aber bewusst nicht laut

Berlin ist ein kultureller Hotspot: Clubs, Restaurants, Cafés, Kunst, Mode – überall spürt man Individualität und Eklektizismus. Genau dieses Flair sollte in den Sedus Hub Berlin einfließen – aber weniger aufdringlich, eher als kuratierter Ausdruck.
Das zeigt sich in markanten, mutigen Akzenten:
Ein gelbes se:living Sofa vor grünen Wänden mit roten Details – dazu zentral ein großer se:caféteamtable als Eyecatcher, kombiniert mit individuellen Stühlen. Ein Setting, das zum Austausch einlädt – und sofort „Berlin“ fühlt.
Auch kleine Elemente gehören bewusst zur Gestaltung:
sichtbare Erfrischungsgetränke von regionalen Herstellern, ausgewählte Fotografien eines Berliner Fotografen, die das urbane Leben zeigen. Details, die Atmosphäre schaffen, ohne dekorativ zu wirken.
Die Produkte als Anker: Work Café im Mittelpunkt

In Berlin stehen besonders die neuen Produkte aus der Work-Café-Reihe im Fokus – weil sie genau die Fragen beantworten, die in der Stadt besonders relevant sind: Wo treffen wir uns? Wie arbeiten wir flexibler? Wie entsteht Austausch?
Drei „Ankerprodukte“ prägen den Hub besonders:
se:caféteamtable + se:café bar als zentrale Anlaufpunkte im Raum
se:living Sofa im vorderen Work-Café-Bereich – allein durch seine intensive Farbe ein Blickfang und atmosphärischer Halt
se:labisland als Mittelpunkt des Farb- und Materialbereichs – mit einer besonderen Formsprache, die sofort Aufmerksamkeit erzeugt
Ein Showroom, der leben darf – und sich weiterentwickelt

Ein wichtiger Teil der Umgestaltung war auch die Beteiligung des Teams vor Ort: Vor dem Umbau wurde eine Online-Umfrage an alle Personen geschickt, die im Hub arbeiten. So konnten möglichst viele Perspektiven einfließen.
Die Spannbreite war typisch für moderne Arbeitswelten:
Vertrieb wollte möglichst viele Produkte zeigen
Designer und Architekten wünschten sich mehr Rückzugsorte für konzentriertes Arbeiten
Diese Anforderungen wurden so weit wie möglich integriert – und gleichzeitig gilt: Der Showroom darf leben und sich weiterentwickeln. Im Alltag zeigt sich immer wieder, wo nachjustiert werden muss. Genau das ist auch Teil des Konzepts: Der Hub ist nicht „fertig“, sondern ein Raum in Bewegung.
Wie sehr dieses Prinzip mit der Haltung von Sedus verbunden ist, beschreibt Roman Kruska, Head of Sales Sedus, so:
„Flexibilität ist für mich eine der zentralen Voraussetzungen, wenn wir über zukunftsweisende Office Designs sprechen.
Im Sedus HUB Berlin wird genau das erlebbar – mit unterschiedlichen Angeboten für unterschiedlichste Tätigkeiten. Flexibilität im Raum und im Produkt muss immer einen echten Mehrwert für die Nutzer schaffen. Gleichzeitig braucht es Aufenthaltsqualität, damit Menschen gern ins Office kommen. Die Wohlfühlatmosphäre, getragen von dem inspirierenden Farb- und Materialkonzept, setzt hier einen entscheidenden Akzent.
All das führt dazu, dass wir fast täglich zusammenkommen – und der persönliche Austausch stattfinden kann, der so wichtig ist. Im HUB Berlin werden die fünf C’s nicht nur gezeigt, sondern gelebt.“
Damit wird deutlich: Der Hub ist nicht nur eine gestaltete Fläche – sondern ein Arbeitsort, der die fünf C’s in der täglichen Nutzung erlebbar macht.
Allrounder im Netzwerk: vom Workshop bis zur Bemusterung

Der Sedus Hub Berlin wird im Alltag vielseitig genutzt – als klassischer Showroom, Co-Working, Eventfläche, Workshop-Location. Kurz: theoretisch und praktisch geht alles.
Und genau damit erfüllt er eine wichtige Rolle im lokalen Netzwerk:
Workshops, Bemusterungen, Kundengespräche, Meetings mit Partnern oder Netzwerkveranstaltungen – der Hub ist ein Ort, an dem unterschiedliche Zielgruppen zusammenkommen.
Das Narrativ: „Third Places“ ziehen ins Büro ein

Seit dem Umbau Anfang 2025 ist das Work Café nicht nur Bestandteil der Fläche, sondern auch das kommunikative Leitmotiv. Schon im Eingangsbereich wird klar, welche Geschichte der Hub erzählen soll:
Dritte Orte der Stadt – Cafés, Bars, Bibliotheken, Hotel-Lobbys – ziehen in unsere Arbeitswelten ein.
Das Büro wird damit nicht weniger professionell, sondern menschlicher: ein Ort, an dem man nicht nur funktioniert, sondern sich wohlfühlen kann. Ein Ort, der Begegnung möglich macht – und dennoch Fokus zulässt.
Warum man nach Berlin kommen sollte

Weil man hier die Arbeitswelt so erleben kann, wie sie längst geworden ist:
urban, flexibel, inspirierend – mit Raum für Austausch, Materialerlebnis und echte Gespräche.
Der Sedus Hub Berlin ist ein Ort, an dem Sedus greifbar wird: Produkte zum Anfassen, Konzepte zum Erleben und eine Atmosphäre, die genau zur Stadt passt – nicht als Kopie, sondern als Interpretation.
Und am Ende gilt auch hier:
Nicht nur der Raum wirkt – sondern die Menschen darin. Und Berlin bringt beides zusammen.
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